Heinsohn-Artikel: Revolutionär neue Sicht der Schulden-Krise

Im folgenden 3-teiligen Artikel vermittelt Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn eine zur Mainstream-Ökonomie gänzlich andere Sicht der Schulden-Krise, für deren Ursachen, Triebkräfte und auch für die Lösungen. Aufgrund des weitgehenden Versagens der herkömmlichen Ökonomie ist dies überlebensrelevantes Wissen.

 

» Die Zukunft der Finanzkrise Teil 1

» Die Zukunft der Finanzkrise Teil 2

» Die Zukunft der Finanzkrise Teil 3

 

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn ist einer der grössten, fundiertesten und kreativsten wissenschaftlichen Denker. Er ist regelmässiger Gastreferent an der Malik Academy, und u. a. auch Wirtschaftsexperte in unserem Master-Programm und überdies hinaus auch Gastautor des monatlichen Malik Letters.

Zusammen mit seinem Kollegen Otto Steiger hat Prof. Heinsohn eine radikal neue und revolutionäre Wirtschaftstheorie geschaffen, die auf der Beleihungsfähigkeit von Privateigentum aufbaut. Es ist dies die bisher einzige  Theorie überhaupt, die erstmals das Wirtschaften im eigentlichen Sinne des Wortes  erklärt, im Gegensatz zu den bisher dominierenden Theorien der blossen Nutzung von Ressourcen.

 

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Prof. Heinsohn durch seine demographischen Studien bekannt. Berühmt wurde er durch sein Buch Söhne und Weltmacht: Terror im Aufstieg und Fall der Nationen (2003) und seiner Theorie des "Youth bulge".

 

Heinsohn wurde 1943 in Polen geboren und studierte an der Freien Universität Berlin Soziologie, Geschichte, Psychologie, Ökonomie und Religionswissenschaften. Er promovierte summa cum laude sowohl in Soziologie als auch Ökonomie. 1984 wurde er auf eine Lebenszeitprofessur and der Universität Bremen berufen und leitet dort seit 1993 das erste Europäische Institut für Völkermordforschung. Gunnar Heinsohn ist einer der weltweit kreativsten Forscher, der teilweise zusammen mit seinem langjähigen Kollegen Otto Steiger gleich in mehreren Wissenschaftsgebieten fundamentale ungelöste Rätsel und Widersprüche entdeckte und für diese zum Teil geniale Lösungsvorschläge machte. Dazu zählen etwa die hartnäckigen Chronologierätsel  der meisten Alten Kulturen, sowie augenöffnende Erklärungen zu den Hexenverfolgungen des Mittelalters und ebenso zu den Ursachen und Gründen der Judenvernichtung in den Konzentrationslagern Hitlers.

 

Gunnar Heinsohn und Otto Steiger schufen  Schlüsselwerke wie Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft (1996, 9. Edition 2009), Eigentumstheorie des Wirtschaftens versus Wirtschaftstheorie ohne Eigentum (2002) und Die Vernichtung der weisen Frauen (1984) und "Wann lebten die Pharaonen" zusammen mit Heribert Illig  (1990 und 1997).

 

Heinsohn ist Autor von über 900 Publikationen, Mitherausgeber des Magazins "Zeitensprünge" und schreibt für grosse internationale Zeitungen.

 

» Heinsohn: "Roma Quadrata"

"In dieser Präsentation erklärt Heinsohn die Enstehung von Eigentum, Staat, Kredit, Zins & Geld" - Fredmund Malik