Best of Fredmund Malik in the News

06.07.2016: Who could fill the Brexit leadership vacuum?, Financial Times (UK)

Journalist Andrew Hill stellt in einer seiner aktuellsten Kolumne in der Financial Times fest, dass das EU Referendum und seine Folgen Defizite in der Führung von Grossbritannien und Europa offenbaren.

 

Die Frage ist: Wer kann dieses Führungsvakuum nach dem Brexit ausfüllen? Andrew Hill beruft sich in seinem Artikel auf einige namhafte Experten, so auch auf Professor Fredmund Malik, und versucht darzulegen, wie Führung in der heutigen Situation aussehen könnte. Er fragte die Experten auch, welche Führungskräfte – lebendig oder tot – am besten aus dieser Krise führen könnten. Zum Artikel

 


03.06.2016: Die Welt neu denken und gestalten, Agora42 (DE)

Anlässlich der aktuellen Ausgabe des philosophischen Wirtschaftsmagazins Agora42 stellte die Redaktion Prof. Fredmund Malik einige Fragen rund um das Thema Systemdenken.

 

Prof. Malik betont in diesem Interview, dass Systeme nicht ohne ihre eigene Kybernetik zu verstehen sind. Erst die Kybernetik, mit ihren Regeln und Gesetzen, macht ein System zu einem kohärenten Ganzen. Die alten Systeme werden durch die Neue Welt ersetzt, eine Transformation, die bereits seit langem im Gange ist.

 

Lesen Sie den ganzen spannenden Beitrag hier.

 


15.05.2014: Auf ins Ungewisse, Die Zeit (DE)

Prof. Dr. Fredmund Malik zeigt in seinem Artikel Auf ins Ungewisse in Die Zeit vom 15.05.2014 anhand des Beispiels Siemens, warum Konzerne, die mit herkömmlichen Methoden Konzerne gemanagt werden, in der digitalen Transformation untergehen. Das unterscheidet den deutschen Gorsskonzern Siemens von anderen Unternehmen – die von Firmenchef Joe Kaeser geplante umfassende Restrukturierung ist nicht nur überzeugend, sondern auch angesichts der Weltentwicklung zwingend. Das konventionelle Veränderungsmanagement gerät angesichts der Grösse und Komplexität von Siemens an seine Grenzen. mehr

 


25.11.2013: Im deflationären Umfeld wird Geld immer wertvoller, NZZ (CH)

Rekordhöhen von DAX und Dow Jones an den Börsen und das scheinbare Überwinden des Nikkei-Abwärtstrends in Japan reisst Börsianer und Anleger momentan zu wahren Jubelstürmen hin. Optimistische Prognostiker rechnen sogar mit weiteren Kursgewinnen. Doch diese Entwicklungen sind mit sehr viel Sorgfalt zu sehen, so Prof. Dr. Fredmund Malik in der NZZ vom 25.11.2013. mehr

 


03/2013: Der Systemiker aus St. Gallen, Harvard Business Manager (DE)

Seit Jahrzehnten prägt Malik die Diskussion um die Entwicklung der Managementlehre. In der Märzausgabe des Harvard Business Manager 2013 wird hervorgehoben, dass er einen grundlegend anderen Ansatz hat als viele andere Wirtschaftswissenschaftler. "Ein ständiger Begleiter sind Wissenschaften, von denen BWLer sonst eher selten reden: Kybernetik und Bionik". Als Ziel und Vision nennt Malik "Unternehmen, Organisationen oder ganze Bereiche auf das neue Zeitalter vorzubereiten". Dabei erwähnt er auch sein vielversprechendes Projekt in China, das die Neuordnung des dortigen akademischen Systems zum Ziel hat. mehr

 


01/2013: Die Liste der 500, Cicero (DE)

Im Ranking des Magazins Cicero ist Fredmund Malik als einer der einflussreichsten deutschsprachigen Intellektuellen der vergangenen zehn Jahre vertreten. Die Erhebung basiert auf Kriterien wie der Präsenz in den wichtigsten deutschsprachigen Medien, auf Zitationen im Internet und Treffer in der wissenschaftlichen Literaturrecherche Google Scholar. Die ersten drei Plätze des Rankings belegen die Schriftsteller Günter Grass, Peter Handke und Martin Walser. Fredmund Malik besetzt Rang 286. mehr

 


24.12.2012: Führung ist BWL, Bildung und Charakter, FAZ (DE)

Die Verkürzung von Management auf Kennziffern sei ein Fehler, beklagt Fredmund Malik. Solange man Zahlen habe, sei sogar alles ganz einfach: "Wirkliche Führung beginnt dort, wo das Rechnen aufhört." Bei der Vorstellung des Buches Maucher und Malik über Management in Frankfurt zieht auch der ehemalige Nestlé-Chef Helmut Maucher ähnliche Schlüsse. "Führung ist Betriebswirtschaftslehre plus Charakter plus Bildung", so Maucher. Die Kurzfristdenke von Kapitalanlegern widerspreche dem langfristigen Überlebensinteresse eines Unternehmens, sind sich Maucher und Malik einig. mehr

 


10.06.2012: Die Ökonomie zeigt im Wesentlichen ihre Hilflosigkeit, Deutschlandradio (DE)

Die Ökonomie hat ihre Wurzeln im vorigen Jahrhundert und ist nicht mehr geeignet, die heutigen Herausforderungen zu meistern, so Fredmund Malik im Interview mit Deutschlandradio. Mit vermeintlichen Rettungsmassnahmen hält man in Wirklichkeit jenes System aufrecht, das zu dem Desaster geführt habe. mehr

 


26.02.2012: Es droht eine teuflische Abwärtsspirale, Handelsblatt (DE)

Fredmund Malik im Handelsblatt-Interview über die Ursachen der Krise und warum sie so gefährlich ist. Seine düstere Prognose: den Börsen droht der Absturz. mehr

 


14.10.2011: Abkehr vom schnellen Geld, Financial Times Deutschland (DE)

"Das amerikanische Management ist auf dem Rückzug" schreibt die Financial Times Deutschland. Prof. Fredmund Malik zum Ende des Shareholder Value-Modells und zur Alternative. mehr

 


13.10.2011: Das System bringt sich selber um, Handelszeitung (CH)

Wie die Krise zu lösen ist und wie man Orga- nisationen zum Funktionieren bringt, fragte die Schweizer Handelszeitung Prof. Malik im Interview. Dass die Krise nicht wie bisher geglaubt zu Ende ist, wird Medien jetzt bewusst. mehr

 


09.04.2011: Brief an junge Ökonomen, KarriereSpiegel (DE)

"Wie keine andere Manager-Generation zu­vor haben Sie die Chance auf die besten und in­teressantesten Karrieren, die es in der Ge­schichte bisher gab", so Malik in sei­nem Brief an "Manager von morgen". mehr

 


17.01.2011: Der Gewinn hat als Steuerungsgröße ausgedient, Handelsblatt (DE)

Malik über die Grosse Transformation 21 und ihre Folgen für das Fi­nanz­system, welche not­wendigen Verände­run­gen der Wirtschaft be­vor­stehen und was das für Manager in Zu­kunft bedeutet. mehr

 


09.07.2010: Der Dritte Akt der Krise, 20 Minuten Online (CH)

Malik zeigt, dass die aktuelle Situation genau dem Muster der letzten grossen Krise zwischen Herbst 1929 - April 1930 entspricht. Die einzelnen Phasen dauern länger, weil der aktuell ablaufende Finanzzyklus um mindestens eine Dimension grösser ist als jener in den Dreissigerjahren. mehr

 


02/2010: Drucker's Impact: An Interview with Fredmund Malik, Emerald Group (UK)

Fredmund Malik über seine Arbeit mit und Beziehung zu Management-Vordenker und -Doyen Peter Drucker, die schwersten Ma­nage­ment-Fehler und die Zukunft von selbsternannten "Ma­nagement-Gurus". mehr

 


05.11.2008: Das Debakel kommt erst, Weltwoche (DE)

Über den Kurzzeit-Effekt von Banken-Ret­tungs­­aktionen und warum sich die Wirt­schaft nicht schnell erholt, das Share­hol­der-Value-Den­ken abgeschafft und geld­getriebene Ma­na­ger entlassen gehören. mehr

 


02.09.2002: Meisterwerk der Desinformation, Spiegel (DE)

Fredmund Malik über das amerikanische Wirtschaftswunder der neunziger Jahre als gigantischen Bluff, die Tricks der Sta­tis­ti­ker, das falsche Vorbild USA und die neue Nüch­ternheit in deutschen Unternehmen. mehr

 


31.12.1999: Wir brauchen Leader mit Charisma, Handelsblatt (DE)

Manager müssen selbstverständlich hohe Anforderungen erfüllen. Aber in letzter Zeit ist gar die Vorstellung in die Welt gekommen, Manager – insbesondere jene an der Spitze – müssten Universalgenies mit Charisma sein. Fredmund Malik über die oft unbeachtete Gefahr, die von charismatischen Menschen ausgehen kann. mehr